28 Nov
Nordfrauen wollen am Sonntag zwei Punkte in Hannover
Tempospiel der Gastgeberinnen soll unterbunden werden

25 Okt
1. Frauen Handballmannschaft
Schon wieder müssen sich die Nordfrauen mit einem Remis begnügen.
Im Heimspiel am Samstag gegen den SV Werder Bremen waren zwei Punkte anvisiert. Daher war die Enttäuschung nach dem Spiel umso größer. Denn gegen die bisher punktlose Mannschaft von der Weser erwischten die Nordfrauen einen deutlich besseren Start. Über 3:0 und 6:3 zogen die Nordfrauen durch einen Doppelschlag von Sophia Frauenschuh auf 9:3 in der 17. Spielminute davon. Die Stimmung unter den 130 Zuschauern in der ausverkauften Holmberghalle war dementsprechend gut. Bis zur Pause konnte sich Werder noch etwas berappeln und auf 13:9.
Die Nordfrauen kamen auch gut aus der Halbzeit. Die heute treffsichere Madita Jeß markierte das 16:12. Doch dann schlichen sich einige technische Fehler im Angriff ein, die Werder Bremen wieder herankommen ließen. Beim 18:17 in der 46. Spielminute waren sie endgültig wieder auf Tuchfühlung. Noch einmal konnten die Nordfrauen den Vorsprung wieder auf drei Treffer ausbauen. 23:19 - wieder durch Madita Jeß. Noch waren knapp zehn Minuten zu spielen. Erstmalig seit dem Anpfiff konnten die Gäste dann 40 Sekunden vor Abpfiff noch einmal ausgleichen. 24:24 aber die Nordfrauen waren in Ballbesitz. 20 Sekunden vor dem Abpfiff erkämpfte Katharina Rahn mit einem versuchten Durchbuch einen Strafwurf, den Lotta Woch sicher verwandelte. Der letzte Angriff gehörte dem Gast, der diesen über die Rechtsaußenposition erfolgreich abschloss. Freude auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite. So unterschiedlich kann ein Punktgewinn / Punktverlust gewertet werden.
Die Nordfrauen haben nun 3:9 Punkte auf dem Konto. Bis zum nächsten Spiel am 07.11.2020 in Solingen sind nun zwei Wochen Zeit, um sich auf das Auswärtsspiel vorzubereiten und die Enttäuschung in positive Energie umzuwandeln.
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