14 Jan
Trainerwechsel bei den Nordfrauen zur neuen Saison
Hendryk Jänicke verlässt den TSV Nord Harrislee zum Saisonende

23 Aug
1. Frauen Handballmannschaft
Endstation gegen den Buxtehuder SV im „Handballspiel des Jahres“
In der 1. Runde des DHB-Pokals der Frauen war bereits Endstation für die Nordfrauen des TSV Nord Harrislee. Als Underdog aus der 3. Liga trafen die Nordfrauen im Heimspiel auf den Erstligisten vom Buxtehuder SV, der als klarer Favorit in die Partie ging. Daher war ein Ausscheiden des TSV Nord keine große Überraschung. Aber die Mannschaft von Hendryk Jänicke wollte sich gut präsentieren. Am Ende stand ein 19:39 auf der Anzeigetafel. Der TSV Nord Harrislee konnte jedoch mit 45 der insgesamt 60 gespielten Minuten der Partie zufrieden sein.
Trainer Jänicke nach dem Spiel: „Bei uns sind es noch drei Wochen bis zum Start der Drittligasaison. Für meine Mannschaft war es daher ein Pflichtspiel in der Vorbereitung. Und wir wussten natürlich, dass der Buxtehuder SV auf diesem Weg kein Gradmesser sein wird. Wir wollten uns weiter einspielen und uns mit einer guten Leistung bei den Zuschauern in der Holmberghalle präsentieren.“ Und das gelang den Nordfrauen vor knapp 400 begeisterten Zuschauern. Darunter war auch der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, der im Interview die tolle Entwicklung im Frauenhandball hervorhob und die sportliche aber auch die ehrenamtliche Arbeit in Harrislee für den Sport lobte.
Die Nordfrauen erwischten einen guten Start in die Partie. Bis zum 4:7 Mitte des ersten Durchgangs hielt das Team gegen den Erstligisten gut mit. Dann schlichen sich Fehler ein und es haperte vor allem im Abschluss. Daraus resultierten einige Tempogegenstöße, welche die Buxtehuderinnen sicher zu eigenen Toren nutzten. Der TSV Nord Harrislee musste vor allem dem Tempo und der Körperlichkeit im Spiel des Gegners Respekt zollen. Aus einer sehr stabilen und robusten Abwehr heraus zogen die Buxtehuderinnen ihr Spiel auf und 5:18 zur Pause davon.
Das Spiel war somit bereits zur Halbzeit entschieden. Aber das Team des TSV Nord Harrislee resignierte nicht und wollte sich im zweiten Durchgang noch einmal besser präsentieren. Die Nordfrauen mussten in dem Spiel auf die abwesende Lea Tiedemann und auch auf die verletzte Sandra Nickel verzichten. Madita Jeß stand nur für die Strafwürfe zur Verfügung. Und hier verwandelte sie alle ihre fünf Versuche sicher. In den zweiten 30 Minuten gelangen den Nordfrauen einige schöne Treffer, wobei die Überlegenheit der Buxtehuderinnen nie in Gefahr geriet. Im Gegensatz zur ersten Hälfte war die Effektivität im Nord-Angriff mit 14 Treffern aber deutlich besser. Mit dem Endergebnis von 19:39 konnten die Gäste aus Buxtehude zufrieden sein und zogen so in die 2. Pokalrunde ein. Bei den Nordfrauen wird man insbesondere auf der guten Leistung im zweiten Durchgang aufbauen können. Insbesondere die sehr gute Stimmung in der Holmberghalle wird die Mannschaft mitnehmen und bis zum Ligastart am 13. September um 16 Uhr gegen den VfL Oldenburg II kompensieren.
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