05 Feb
Heimspiel gegen Schwerin wird verschoben
Neuer Spieltermin: Freitag 13. März um 20:15 Uhr

22 Jan
1. Frauen Handballmannschaft
Nordfrauen erwarten den TV Hannover-Badenstedt
Die Handballerinnen des TSV Nord Harrislee starteten erfolgreich ins Handballjahr 2026. Vor knapp zwei Wochen feierte das Team von Hendryk Jänicke einen klaren 32:22 Derbysieg beim TSV Altenholz. Die Basis für eine gute Rückrunde ist durch diese Partie, die der Abschluss der Hinserie war, also gelegt. Doch zum Start in die zweiten elf Partien der Saison in der 3. Liga Nord, erwarten die Nordfrauen ein ganz starkes Kaliber. Denn am Samstag geben die Handballerinnen des TV Hannover-Badenstedt ihre Visitenkarte in Flensburg ab. Denn die Begegnung findet auf ungewohntem Parkett statt. Gespielt wird in der Idraetshalle Flensburg in der Moltkestraße. Der Anpfiff erfolgt um 17 Uhr. „Die Holmberghalle ist aufgrund des Neujahrskonzertes durch die Gemeinde Harrislee belegt. Und da die Idraetshalle am Samstag komplett frei ist, haben wir das Spiel dorthin verlegt“, sagt Hendryk Jänicke über das „Ausweichmanöver“ des TSV Nord Harrislee, der aber nicht den Gegnerinnen aus Niedersachsen weichen will.
Rehabilitation für die derbe Hinspielschlappe das Ziel
„Wir haben gegen Hannover-Badenstedt richtig was gutzumachen. Das Hinspiel haben wir mit 15 Toren verloren. An dem Tag war es ein Kollektivversagen von uns, eine Nullleistung. Wir wissen, dass wir es besser können und wollen das unbedingt zeigen“, sagt der Harrisleer Trainer, bei dem der Stachel der 21:36 Klatsche in Niedersachsen noch sehr tief sitzt. „Die Vorstellung dort ging gar nicht. Wir müssen und ganz anders präsentieren. So wie in Altenholz. Da haben wir eine sehr gute Abwehr gestellt und haben unserer Torhüterin Ina Petersen-Kröger geholfen, die dann auch viele tolle Paraden gezeigt hat“, sagt Jänicke, der von der Derbyleistung in Altenholz angetan war. „Die Hinrunde ist nicht optimal gelaufen. Aber wir können in der Rückrunde einiges gutmachen und in der 3. Liga Nord noch unsere Ziele erreichen. Nach unserem Erstrundenerfolg im Landespokal, wollen wir versuchen, in dem Wettbewerb weit zu kommen. Optimal wäre es, wenn wir den Pokal verteidigen würden“, sagt der Nord-Coach über die bis zum Mai anstehenden Partien. Danach ist für ihn beim TSV Nord Harrislee Schluss. „Die Entscheidung ist ja verkündet worden, schade ist nur, dass es noch keinen Nachfolger gibt“, sagt Hendryk Jänicke, der bis zum letzten Spiel mit den Nordfrauen Gas geben will. „Wenn ich den Anspruch nicht hätte, wäre ich am falschen Platz“, sagt er lachend und ist voller Tatendrang. „Wir wollen uns gegen Hannover-Badenstedt rehabilitieren. Um das zu schaffen, müssen wir das Umschaltspiel von ihnen in den Griff bekommen. Wenn wir in der Deckung beweglich agieren und den Angriff der Gäste unter Kontrolle bekommen, dann haben wir natürlich die Chance sie zu schlagen. Denn wir haben selbst sehr viel Qualität und sind ja auch viel besser, als es das Hinspiel aussagt“, ist der Harrisleer Trainer voll fokussiert auf die anstehende schwere Aufgabe. Dabei muss er allerdings auf eine Spielerin verzichten. „Paula Heider hat sich im Spiel in Altenholz leider einen Finger gebrochen und wird die bei so einer Verletzung üblichen sechs bis acht Wochen fehlen. Das ist sehr schade. Ob wir aus der A-Jugend des Handewitter SV Lone Tolksdorf dabei haben werden, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Ich hoffe, sie kann für uns auflaufen“, erläutert der Nord-Coach die Voraussetzungen für die Partie gegen den TV Hannover-Badenstedt. „Unser Stammkader ist ansonsten vollzählig. Und das Ziel ist, dass wir die Revanche schaffen und das Spiel gewinnen“, sagt Hendryk Jänicke mit dem Fokus auf zwei Heimpunkte in der Idraetshalle. Jörn Saemann
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